Wir bauen Österreichs größte Peer2Peer-Gemeinschaft für Unternehmen.
Konditionen
Die Energiepreise für Abnehmer und Erzeuger, die Kosten des Marktplatzes, die Mindestgrößen und die zwei Wege der Direktlieferung. Alle Preise netto, Stand September 2026.
Konditionen für die erste Runde
Die Konditionen gelten je Direktliefervertrag zwischen Erzeuger und Abnehmer. Netzentgelte, Abgaben und Steuern kommen für den Abnehmer wie bisher dazu, sie werden vom Netzbetreiber abgerechnet. Alle Preise netto.
Fällig erst nach der Go-Entscheidung
Entfällt bei eigenem Partner, Großbetrieb 4.900 EUR
Die Differenz der Energiepreise deckt Abrechnung und Organisation
Laufzeit 3 Jahre, Verlängerung um jeweils 1 Jahr. Aufnahme bei Jahresmengen über 1 Mio. kWh nach Vereinbarung. Matching-Pakete siehe Matching. Negativer Börsenpreis: Stunden, in denen der Day-Ahead-Preis der Strombörse für die Gebotszone Österreich unter null liegt.
Wer teilnehmen kann
Industrie und Gewerbe mit leistungsgemessenem Zählpunkt. Kühlung, Prozesswärme, Rechenzentren, Krankenhäuser und klimatisierte Bürogebäude passen am besten, weil ihre Last dann anfällt, wenn der Überschuss da ist, oder rund um die Uhr.
Jahresbezug. Ab dieser Grenze ist der Zählpunkt leistungsgemessen und das Viertelstundenlastprofil liegt beim Netzbetreiber vor. Ohne dieses Profil kein Matching.
Der bestehende Liefervertrag bleibt bestehen. Der Restlieferant erhält von uns je Zählpunkt eine Prognose der Direktlieferung, damit sein Bilanzgruppenrisiko planbar bleibt.
Jede Lieferbeziehung ist ein eigener Direktliefervertrag. Meist ein Anker und einige Ergänzer, so viele, wie das Profil braucht. Die Abrechnung läuft für alle über den Marktplatz.
Betriebe mit eigener Erzeugung, deren Überschuss heute zum Marktwert an einen Händler geht oder deren Einspeisevertrag ausläuft. Ausdrücklich auch für Anlagen, deren OeMAG-Tarif oder Marktprämie endet, bei Photovoltaik wie bei Wind: Sie bekommen hier einen festen Abnehmer statt des Marktwerts.
oder ab 30.000 kWh Jahreseinspeisung. Darunter deckt der Ertrag den Aufwand für Vertrag und Abrechnung nicht.
Der Überschuss ist nicht langfristig an einen Händler gebunden, oder der Vertrag ist kündbar. Anlagen in der Marktprämie oder im OeMAG-Einspeisetarif melden sich trotzdem: Wir klären mit Ihnen, welche Menge direkt geliefert werden kann und was mit der Förderung passiert.
Jeder Netzbereich. Für die Direktlieferung im Nahebereich zählt der gemeinsame Netzbereich, für den österreichweiten Handel nicht.
Abnehmer ohne eigene Anlage
Wer Strom rund um die Uhr braucht und kein passendes Dach hat, bezieht den Überschuss eines anderen Betriebs. Es ändert sich nichts am Anschluss, am Zähler oder am bestehenden Liefervertrag: Der Netzbetreiber ordnet die Kilowattstunden je Viertelstunde zu, der Rest kommt wie bisher vom Versorger.
Was es braucht, ist ein leistungsgemessener Zählpunkt und die Freigabe des Lastprofils für das Matching.
Abnehmer
Der Überschuss kommt vom Nachbarn im Netz.
Zwei Wege, ein Marktplatz
Das Gesetz kennt zwei Formen. Sie unterscheiden sich im Netzentgelt und im Startzeitpunkt. Beide laufen über dieselbe Plattform, dieselben Verträge und dieselbe Abrechnung.
Erzeuger und Abnehmer liegen im selben Netzbereich. Für den direkt gelieferten Anteil gelten die reduzierten Netzentgelte nach ElWG. Das ist der Weg für Betriebe mit einem passenden Partner in der Nachbarschaft und für Unternehmen mit mehreren Standorten, die sich standortübergreifend selbst versorgen.
Erzeuger und Abnehmer liegen irgendwo in Österreich. Kein Netzvorteil, dafür der ganze Pool: Das Matching sucht aus allen angemeldeten Anlagen die, deren Erzeugungsprofil zur Last des Betriebs passt. Erst hier kommen Wasserkraft in Kärnten und Kühlhaus in Wien zusammen.
Interessensbekundung bis 31.12.2026
Anmeldung ohne Verpflichtung. Sie bekommen innerhalb von fünf Werktagen eine Einschätzung.
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